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Axel Wirtz MdL bei Schwartz
Geschäftsführer Alexander Wilden, CDU Landtagsabgeordneter Axel Wirtz, Ortsvorsteher Stefan Haas, Stellvertretender Bürgermeister Bernd Goffart und CDU-Fraktionsvorsitzender Christoph Poschen

Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart


Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren
CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.




Presse:
Sueddeutsche
Spiegel
Welt
Eifeler Zeitung
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Kinder statt Kanonen
Als Reaktion auf den eskalierenden Streit mit Europa hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan seine dort lebenden Landsleute aufgefordert, ihren Einfluss auszuweiten und mehr Kinder zu zeugen.

„Macht nicht drei, sondern fünf Kinder, denn ihr seid die Zukunft Europas“, sagte Erdogan am Freitag im westtürkischen Eskisehir. „Das wird die beste Antwort sein, die ihr auf die Unverschämtheiten, Feindseligkeiten und Ungerechtigkeiten, die man euch antut, geben könnt.“



MEINUNG
SPD unausgeglichen
Was soll ich von einer Partei halten, die mit 100 Prozent einen Vorsitzenden wählt, die vor gut einem Jahr mit 74 Prozent einen Vorsitzenden abstraft, den sie gestern wiederum gefeiert hat. Emotional ausgeglichen ist die SPD nicht.

Arbeitslosengeld Q(uatsch) ist eine teure Mogelpackung

Die SPD will die erfolgreiche Agenda2010 zurückabwickeln und dabei das neue ALG-Q einführen. In dem SPD-Papier sind Kosten von höchstens 1 Mrd. Euro angegeben. Absoluter Unsinn! Die Berechnungen der Bundesagentur von Arbeit kommen zu ganz anderen Zahlen. Je nach Länge der veranlassten Schulung würden Kosten von bis zu 13 Mrd. Euro entstehen. Noch dazu kommen weitere 4 Mrd. Euro, weil der Bezug von Arbeitslosengeld laut SPD nicht auf die Qualifizierung angerechnet werden soll. Das ALG Q ist also nichts als eine Mogelpackung: Billig wird es nur dann, wenn es keiner in Anspruch nimmt – ansonsten explodieren die Kosten.


Europäische Union
Schluss mit der Nörgelei über die EU!

In den Mitgliedsländern der EU hat sich der Wohlstand signifikant erhöht. Damit müssen die Politiker jetzt werben.

Seit es die Europäische Union gibt, hat sich der Wohlstand in den Mitgliedsländern verdreifacht. Genau damit müssen Politiker jetzt werben, statt in die Brüssel-Kritik mit einzustimmen.

Kommentar von Alexander Hagelüken

Quelle: Süddeutsche


Simmerath
 
Weltmarktführer auf Wachstumskurs

Die im Gewerbegebiet Rollesbroich ansässige Schwartz-Gruppe ist gut im Geschäft, beklagt aber auch Standortnachteile

Von: Peter Stollenwerk
23. März 2017



Bis zu 60 Meter lang sind die Wärmebehandlungsanlagen, die bei der Schwartz-Gruppe mit Hauptsitz im Gewerbegebiet Rollesbroich produziert werden. Geschäftsführer Alexander Wilden (l.) erläutert dem Landtagsabgeordneten Axel Wirtz und den Gästen der CDU Simmerath die Philosophie des Unternehmens.
Foto: P. Stollenwerk

Schritt um Schritt hat sich die im Gewerbegebiet Rollesbroich ansässige Schwartz-Gruppe in den zurückliegenden Jahren zu einem der größten Arbeitgeber in der Gemeinde Simmerath entwickelt.

Die erstaunliche Entwicklung vom Ein-Mann-Betrieb zum weltweit operierenden Unternehmen innerhalb von gut 30 Jahren interessierte jetzt auch den Landtagsabgeordneten Axel Wirtz, der gemeinsam mit einigen Parteifreunden vom CDU-Ortsverband Simmerath den Betrieb in der Edison-straße besuchte. Das Unternehmen wurde dabei auch als Beispiel für die erfolgreiche Ansiedlungspolitik in der Gemeinde Simmerath herausgestellt.

Trotz eines klaren Bekenntnisses der Unternehmensleitung zum Standort Simmerath kamen aber auch die damit verbundenen Standortnachteile offen zur Sprache. Die Vorlage dafür gab der Landtagsabgeordnete mit seiner generellen Kritik an der rot-grünen Landespolitik, deren starke Fokussierung auf die Ballungsräume zu einer Vernachlässigung des ländliches Raume geführt habe. Dies reiche von „restriktiven Vorschriften“ bei der Neuansiedlung von Gewerbebetrieben bis hin zu einer beklagenswerten infrastrukturellen Ausstattung.

Autobahnanbindung „desaströs“

Die Anbindung an die Autobahn bezeichnete Alexander Wilden, geschäftsführender Gesellschafter der Schwartz-Gruppe, als „desaströs“. Gleiches gelte auch für den Breitbandausbau, wo die Region ebenfalls hinterher hinke.

Für diese Mangelsituation machte Axel Wirtz allein die politischen Handelnden in Düsseldorf verantwortlich. Obwohl der Landesbetrieb Straßenbau unabhängig von der übergeordneten Ausbauplanung die Möglichkeit habe, allein zu entscheiden, habe sich beim Dauerthema des Ausbaus der B258 zwischen der Eifel und Aachen bislang außer „großen Plänen“ nichts bewegt. Auch beim Breitbandausbau werde der ländliche Raum vernachlässigt. Hier sei NRW bundesweit Schlusslicht bei der Versorgung.

Unabhängig von dieser Situation aber hat die Schwartz-Gruppe sich weltweit positioniert, wie Alexander Wilden, seit 2017 alleiniger Geschäftsführer der Gruppe, in einer imponierenden Bilanz erläuterte. 1984 von Rolf Schwartz in Gevelsberg gegründet, war das Unternehmen schon nach kurzer Zeit bei der Fertigung und Konstruktion von Wärmebehandlungsanlagen für Stahl, Aluminium und andere Metalle eine feste Größe auf dem Markt.

1998 wurde der Firmensitz nach Simmerath verlegt. Fünf Jahre später wurden am Standort Rollesbroich erstmalig Aufträge der Volkswagen AG erledigt. Inzwischen verfügt die Schwartz-Gruppe über 21000 Quadratmeter Hallenfläche an sieben Standorten weltweit. Weitere 3500 Quadratmeter bilden die Bürofläche. Unter anderem ist das Unternehmen in China und den USA vertreten.

Über 200 Mitarbeiter sind inzwischen beschäftigt, davon allein 140 am Hauptsitz in Simmerath. Darunter befinden sich auch elf Auszubildende. Fünf davon absolvieren gerade ein duales Studium. Daher ist auch die enge Kooperation mit der Fachhochschule Aachen eine wichtige Säule der betrieblichen Weiterbildung.

Bislang wurden über 1000 Wärmebehandlungsanlagen (Kostenpunkt je Anlage zwischen 1,5 und zwei Millionen Euro) in alle Welt geliefert. Im Bereich Presshärten darf sich die Schwartz GmbH als Weltmarktführer mit 80 Prozent Anteil bezeichnen. Eine kontinuierliche Steigerung erfuhr auch der Umsatz, der im Jahr 2011 noch bei 28 Millionen Euro lag. Für Ende 2017 sind 72 Millionen Euro prognostiziert.

2015 war ein besonders Jahr für das Unternehmen. Die Schwartz-Gruppe rückte in den Kreis der 500 wachstumsstärksten Unternehmen in Deutschland auf, und im gleichen Jahr erhielt die Firma für die Neuentwicklung im Bereich Wärmebehandlungsanlagen für das Presshärten den Innovationspreis der Städteregion Aachen.

Auch in diesem Jahr stehen die Zeichen auf Wachstum. Mitte vorigen Jahres wurde die Hütte GmbH Düren erworben, um die Fertigungskapazitäten zu erweitern. Aktuell erfolgt die die Verlagerung dieses Standortes nach Aachen-Schleckheim ins ehemalige Schumag-Gebäude. Hier werden dann weitere 14.000 Quadratmeter Produktionsfläche zur Verfügung stehen.


Leichte Verunsicherung auf dem US-Markt

Ein wenig verunsichert blickt auch die Schwartz Gruppe auf den US-Markt. Die politischen Veränderungen nach der Präsidentenwahl schlagen auch auf die Wirtschaftsbeziehungen durch. Das Unternehmen aus der Eifel unterhält seit 2012 auch einen Standort in den USA nahe Chicago, um die Nähe zu den amerikanischen Kunden zu gewährleisten.

Schwartz-Geschäftsführer Alexander Wilden nennt als Beispiel den gestoppten Bau eines neuen Werks des Automobilherstellers Ford in Mexiko. Hier sei die Schwartz-Gruppe indirekt in Aufträge eingebunden gewesen. Diese Entscheidung habe für Irritationen gesorgt, auch weil noch offen sei, wie sich die Neuverhandlungen über die Handelsabkommen mit den USA in Zukunft gestalten würden.

Und so ganz nebenbei ist der Spezialist für innovative Wärmebehandlungsanlagen inzwischen auch noch zum Weltmarktführer in seiner Branche aufgestiegen.

Quelle: Eifeler Zeitung


CDU Rurberg: Vorsitzende einstimmig wiedergewählt
Von: ho
14. März 2017



Mit der touristischen Entwicklung zeigte man sich auf der Mitgliederversammlung beim CDU-Ortsverband Rurberg/Woffelsbach zufrieden. Die Vorsitzenden Gerhard Schmitz (r.)und Sander Lutterbach (2. v. r.) wurden einstimmig wiedergewählt. Foto: Karl-Heinz Hoffmann

Reibungslos verlief die Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Rurberg/Woffelsbach im Hotel Paulushof, auf der die Ortsvorsteher von Rurberg und Woffelsbach, Sander Lutterbach und Gerhard Schmitz, ein positives Fazit zur touristischen Entwicklung der beiden Rurseeorte zogen.

Quelle: Eifeler Zeitung


Stärkung des touristischen Standortes am Rursee  

Mitgliederversammlung des CDU-Ortsvervands Rurberg/Woffelsbach thematisiert die Infrastrukturmaßnahmen



Mit dem Rursee kann die Gemeinde Simmerath ohne Zweifel mit einem touristischen Pfund von überregionaler Bedeutung aufwarten. Dies kam auch auf der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Rurberg/Woffelsbach im Paulushof in Rurberg erneut zum Ausdruck, wo die Ortsvorsteher Sander Lutterbach und Gerhard Schmitz die zahlreichen infrastrukturellen Maßnahmen hervorhoben, welche die Attraktivität der beiden Rurseeorte nochmals steigern.

Quelle: Eifeler Zeitung


Windpark Lammersdorf offiziell in Betrieb genommen
Von: Peter Stollenwerk
6. März 2017



Genau hinschauen mussten die Gäste bei der offiziellen Eröffnung des Windparks am Montag im Lammersdorfer Wald, denn in Höhe der Rotoren herrschte dichter Nebel. Foto: P. Stollenwerk

Auch von Nebel und Nieselregen ließ sich Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns nicht in seiner Feststellung irritieren, „dass heute ein guter Tag für die Gemeinde Simmerath ist“. Der Grund für die ungetrübte Freude war die offizielle Inbetriebnahme des Stawag-Windparks Simmerath im Lammersdorfer Gemeindewald.

Bereits seit zwei Monaten produzieren die Windkraftanlagen kräftig Strom. Am Montag nutzten die Projektbeteiligten die Chance, sich auch vor Ort ein Bild zu machen, wenngleich man die Rotorblätter in 140 Metern Höhe im Eifelnebel nur erahnen konnte. Man konnte sie jedoch auch nicht hören, obwohl zu diesem Zeitpunkt ein spürbarer Wind an der Jägerhausstraße wehte, und die sieben Windräder gerade etwa 80 Prozent ihrer Nennleistung einfuhren.

Nur 34 Wochen Bauzeit

In einer Bauzeit von nur 34 Wochen wurde das Projekt fertiggestellt. Rund 45 Millionen Euro kostete der Windpark. Kurz vor Weihnachten 2016 konnte die letzte der sieben 196 Meter hohen Anlagen ans Netz gehen. Der Windpark Lammersdorf produziert künftig 66 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr. Das reicht für die Versorgung von 19.000 Haushalten mit Ökostrom.

Gemeinsam mit den Windparks in Lammersdorf-Domäne und Buhlert produzieren jetzt 23 Anlagen in der Gemeinde Ökostrom.

Bürgermeister Hermanns erinnerte an den langen und manchmal auch steinigen Weg bis zur Realisierung des Windparks. Als im Jahr 2010 ein neuer Erlass in NRW die Möglichkeit eröffnet habe, dass Windkraftanlagen auch im Wald zulässig seien, habe man in der Verwaltung den Gedanken konkretisiert, und in der Stawag einen Betreiber gefunden, ehe dann nach „intensiver und konstruktiver Prüfung“ die Städteregion Aachen Ende 2015 die Baugenehmigung erteilt habe.

Mit Blick auf den derzeit kontrovers diskutierten Windpark Münsterwald von Stawag und Stadt Aachen, besonders was jüngst erfolgte Rodung der vorgesehenen Standorte betrifft, erinnerte Hermanns daran, dass für die sieben Anlagen im Lammersdorfer Wald 7,5 Hektar Fläche Fichten gerodet worden sein, jedoch fünf Hektar davon wieder aufgeforstet würden.

Die Bürger der Gemeinde Simmerath hätten die Entstehung des Windparks „mit großem Interesse“ verfolgt; kritische Stimmen habe es nur von außerhalb gegeben. Der Bürgermeister stelle sowohl die ökologische wie auch die ökonomische Komponente des Windparks in den Vordergrund.

Die jährlich 500.000 Euro Pachteinnahmen im Gemeindehaushalt dienten unter Strich allen Bürgern, verwies Hermanns auf die soziale Komponente des Projektes. Wollte man diese notwendigen Einnahmen über die Grundsteuer B erzielen, würde das eine 16-prozentige Erhöhung des Steuersatzes bedeuten. Auf eine solche Erhöhung könne man nun verzichten.

Bereits seit 2012 deckt die Gemeinde Simmerath zu mehr als 70 Prozent ihre Energiebedarf aus erneuerbaren Energien. Hermanns dazu: „Mit Inbetriebnahme des neuen Windparks wird Simmerath sogar zum Energie-Exporteur.“

Dr. Peter Asmuth, Vorstand der Stawag, schaute ebenfalls mit Freude auf den neuen Windpark mit seinen sieben 3,3 Megawatt-Anlagen und durchschnittlich 7,7 Meter/sek. Windgeschwindigkeit: „Das ist unser bester Standort überhaupt.“ Insgesamt betriebe die Stawag inzwischen 60 Anlagen, „und alle sind erfolgreich“.

Den erneuerbaren Energien gehöre die Zukunft, sagte Asmuth, auch wenn er im Zuge des Verfahrens in Lammersdorf habe lernen müssen, „dass Windkraft auch etwas mit Seismologie zu tun hat“.

Das Ziel der Stawag sei es, bis zum Jahr 2020 alle Stromkunden aus Monschau, Simmerath und Aachen mit erneuerbarer Energie zu versorgen. Das Unternehmen möchte bis dahin 600 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Einen Beitrag dazu lieferten auch die rund 400 Photovoltaikanlagen, die in der Gemeinde Simmerath in Betrieb seien. Windenergie sei die „effektivste Form bei geringem Flächenbedarf sauberen Strom zu gewinnen“. Aktuell erzeugt die Stawag mit ihren Partnern bereits 540 Millionen Kilowatt Ökostrom.

Zu diesen Partnern zählt auch die juwi-Energieprojekte GmbH, deren Geschäftsführer Thoma Kubitza den besonderen Standort des Windparks Lammersdorf „zwischen dem Atomkraftwerk Tihange und dem Braunkohlekraft werk Weisweiter in den Blickpunkt rückte. Er sei „felsenfest davon überzeugt, dass wir energiepolitisch auf dem richtigen Weg sind“.

Der Windpark Lammersdorf ist der erste Stawag-Windpark in der Städteregion Aachen. Weitere Standorte befinden sich in Aldenhoven, Düren, Linnich sowie im Hunsrück. In der Region sind noch weitere Windparks geplant.

Quelle: Eifeler Zeitung


CDU Eicherscheid:
Straßen und Pflaster stehen im Fokus
Von: peo
6. März 2017



Nach 16 Jahren Arbeit von Frank Förster (5. v. r.) im Vorstand des CDU-Ortsverbandes Eicherscheid folgt ihm nun Ronny Nordmann (4. v. r.) als neuer Geschäftsführer. Foto: Peter Offermann

Eicherscheid. Kernthemen der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Eicherscheid waren der Endausbau der Straßen im Westteil des Ortes sowie das Pflaster an der Kirche. Zur Veranstaltung begrüßte Vorsitzende Renate Scheidt zahlreiche Mitglieder.

Quelle: Eifeler Zeitung


Neues Bauland und besserer Handyempfang für Strauch
Von: Max Stollenwerk
3. März 2017

Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbandes mit vielen ortspolitischen Themen. „Im Vergleich mit Nachbarn gut aufgestellt.“



Noch ist hier kein Haus in Sicht, doch das könnte sich in Zukunft ändern. Der Bebauungsplan 172 „südlich Weißenborn“ zwischen dem Straucher Friedhof, dem Amselweg und der Straße Auf der Hof ist bereits aufgestellt. Eine Eigentümerversammlung soll der nächste Schritt auf dem Weg zu neuem Bauland sein. Foto: Stollenwerk

Die Mannschaft der CDU in Strauch und ihre Gäste bei der Ortsverbandsversammlung am vergangenen Donnerstag. Foto: M. Stollenwerk

In Strauch pfeifen es die Spatzen nun schon länger von den Dächern: Zwischen dem Friedhof, dem Amselweg, bis hin zur Straße Auf der Hof soll ein neues Baugebiet entstehen. Über den aktuellen Sachstand informierte der ehemalige Straucher Ortsvorsteher Bruno Löhrer gemeinsam mit Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns auf der Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Strauch am Donnerstag.

Quelle: Eifeler Zeitung


Landesentwicklungsplan:
Droht den Dörfern das Ende der Entwicklung?
Von: P. St. --- 2. März 2017



Auch kleinere Ortschaften wie zum Beispiel Dedenborn sollen nach Auffassung der Landes-CDU Entwicklungsmöglichkeiten erhalten. Der jüngst verabschiedete Landesentwicklungsplan sieht Wachstumsmöglichkeiten nur für Orte mit mehr als 2000 Einwohnern vor. Foto: P. Stollenwerk



Befürchten, dass der ländliche Raum benachteiligt wird: die CDU-Landtagsabgeordneten Axel Wirtz (li.) und Rainer Deppe.

Tausende Eingaben von Seiten der ländlichen Kommunen sind den vergangenen beiden Jahren bei der Landesregierung im Rahmen des ausgedehnten Beteilungsverfahrens zur Neuaufstellung des Landesentwicklungsplanes (LEP) eingegangen.

Fast immer ging es bei diesen Anregungen um die Thematik der Zukunftsfähigkeit der Dörfer, denn der LEP sah vor, dass nur noch Dörfer über 2000 Einwohner als Siedlungsschwerpunkte in Betracht kommen. Bei Orten unter 2000 Einwohnern soll das Wachstum nur noch auf die Eigenentwicklung begrenzt werden.

Mit anderen Worten: Bestenfalls ist noch die Schließung von Baulücken möglich. Trotz einer Welle des Protestes aus dem ländlichen Raum wurde diese Passage nicht abgeändert. Am 14. Dezember 2016 wurde der LEP von der SPD/Grünen-geführten Landesregierung gegen die Stimmen der CDU beschlossen, am 8. Februar 2017 erlangte er Rechtskraft.

„Wir müssen langfristig mit einer Schlechterstellung des ländlichen Raumes rechnen“, befürchtet der für den Südkreis Aachen zuständige CDU-Landtagsabgeordnete Axel Wirtz als Folge. Für ihn trägt der LEP „eindeutig eine grüne Handschrift“.

Die Befürchtungen des Abgeordneten aber werden auch vor Ort geteilt, zum Beispiel in der Flächengemeinde Simmerath. Der Simmerather Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns (CDU) legte am Donnerstag in einem Gespräch dem Landtagsabgeordneten noch einmal seine Sicht der Dinge dar. Mit von der Partie war auch Rainer Deppe (CDU). Der aus dem Bergischen Land stammende Landtagsabgeordnete ist zugleich auch Vorsitzender des Regionalrates und Klimaschutzsprecher der CDU-Landtagsfraktion.

Mit Blick auf Simmerath verweist Wirtz auf die beachtliche wirtschaftliche Entwicklung der Kommune mit steigenden Einwohnerzahlen und einem wachsenden Angebot an Arbeitsplätzen. „Wenn die Rahmenbedingungen sich verschlechtern, dann ist zu befürchten, dass sich diese guten Zahlen nicht halten lassen“, sieht er schwere Zeiten auf den ländlichen Raumen zukommen.

„Die Instrumente für die wirtschaftliche Weichenstellungen“ dürften den Kommunen nicht durch eine willkürlich festgelegte Grenze bei den Einwohnerzahlen aus der Hand genommen werden. Die natürliche Entwicklung der Dörfer müsse unterstützt werden. Diese Entwicklung fordere man nicht in jedem Dorf. Entscheidend seien der Bedarf und der Planungswille der Kommune.

LEP als „Wachstumsbegrenzung“

Auch Rainer Deppe sieht in der im LEP festgelegten 2000-Einwohner-Grenze eine Wachstumsbegrenzung, die eine Landflucht auslösen könnte. Deppe fordert in diesem Punkt „mehr Flexibilität“. Die Entwicklungsmöglichkeiten von Ortschaften an einer Zahl festzumachen, ist für den Naturschutzexperten in der CDU-Landtagsfraktion praxisfremd.

Im Gegensatz zur Nachbarkommune Monschau, wo nur der Stadtteil Rohren unter die 2000er-Grenze fallen würde, ist in Simmerath das Problem gravierender, da hier eine ganze Reihe von Ortschaften nur weniger als 2000 Einwohner aufweisen können.

Im nächsten Schritt erfolgt nun auf der Grundlage des LEP die Aufstellung des Regionalplans unter Federführung der Bezirksregierung. Diese möchte im Vorab noch mit den Kommunen Kontakt aufnehmen, um den jeweiligen Bedarf an Siedlungs- und Gewerbeflächen zu ermitteln.

In diesem Zusammenhang hofft Rainer Deppe auf kleine Korrekturen, die die Möglichkeit eröffnen würden, bei nachgewiesenem Bedarf auch in Dörfern unter 2000 Einwohnern die Ansiedlung von mittelständischen Betrieben oder die Ausweisung von zusätzlichen Bauflächen zu ermöglichen. Deppe: „Die Hoheit über solche Entscheidungen müssen die Kommunen behalten. Die landesplanerische Aufmerksamkeit darf sich nicht allein auf das Ruhrgebiet konzentrieren.“

Trotz seiner Rechtskraft ist der neue LEP nicht in Stein gemeißelt. Sollte es bei der NRW-Landtagswahl am 14. Mai einen Machtwechsel geben, möchte die CDU Hand an den Plan anlegen. Grundsätzlich lasse sich der LEP nicht umstoßen, aber es gebe verschiedene Möglichkeiten der Auslegung, halten Wirtz und Deppe fest.

Die Kritik der beiden CDU-Abgeordneten richtet sich auch gegen die Neufassung des Landesnaturschutzgesetzes, das im November 2016 verabschiedet wurde. Auch dieses Gesetz ziele in vielen Punkten auf die Benachteiligung des ländlichen Raumes. Grundsätzlich, betont Wirtz, dürfe es kein Übergewicht des Naturschutzes zu Lasten der wirtschaftlichen Entwicklung geben.


Simmerath will Mittelzentrum werden

Grundzentrum oder Mittelzentrum? Das ist für die Gemeinde Simmerath eine wichtige Frage. Bei dieser Einstufung geht es nicht nur um die Begrifflichkeit, sondern auch um bare Münze. Vor gut einem Jahr hat die Gemeinde einen entsprechenden Vorstoß bei der Landesregierung gestartet, vom Grundzentrum zum Mittelzentrum hochgestuft zu werden.

Bislang gibt es noch keine Reaktion auf den Antrag. Bis auf zwei Kommunen in der Städteregion Aachen (Simmerath und Roetgen) besitzen alle Städte und Gemeinden den Status eines Mittelzentrums. Simmerath hatte seinerzeit ausführlich die gewünschte Höherstufung argumentativ unterbaut: Steigende Bevölkerungszahlen, in ihrer Bedeutung wachsende Versorgungseinrichtungen wie das Krankenhaus, große Arbeitgeber und die Entwicklung als Schulstandort waren genannt worden.

Der Simmerather Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns äußerte jetzt gegenüber dem CDU-Landtagsabgeordneten Axel Wirtz seine Sorge darüber, dass der Antrag in Vergessenheit gerät, da die Landesregierung diese Thematik aus dem neuen Landesentwicklungsplan ausgeklammert hat. Wirtz will nun auf eine zeitnahe Reglung drängen, da die „faktischen Voraussetzungen“ ja gegeben seien.

Wichtig sei aber auch in diesem Zusammenhang die Feststellung, dass man den anderen Mittelzentren nichts wegnehmen möchte. Als Mittelzentrum käme Simmerath beispielsweise in den Genuss bestimmter Landesförderprogramme, von denen Grundzentren nicht profitieren.

Quelle: Eifeler Zeitung


 
Informationsveranstaltung zum Bebauungsplan Hasselfuhr

Entwicklung des Wohnstandortes Lammersdorf - Bürgerinfo am 16. März.

Zu einer Bürgerinformation zum Bebauungsplan Hasselfuhr in Lammersdorf am 16. März lädt die Gemeinde Simmerath Interessierte ein. Der Planungsausschuss der Gemeinde Simmerath hatte in seiner öffentlichen Sitzung am 6. Dezember 2016 die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 183 beschlossen. Das Plangebiet befindet sich am nördlichen Siedlungsrand der Ortschaft Lammersdorf im Bereich der Straße Im Pohl, gegenüber des Dorfplatzes und der Festwiese.

Weiterhin wird das Plangebiet im Westen durch den Fußweg entlang des Baugebietes Wolfskuhl, im Norden durch den angrenzenden Freibereich und im Osten durch den Wirtschaftsweg Hasselfuhr abgegrenzt.

Ziel und Zweck des Bebauungsplanes sei die Entwicklung eines Wohngebietes unter Berücksichtigung einer geordneten städtebaulichen Entwicklung aufgrund der Nachfrage am Wohnungsmarkt. Die Aufstellung des Bebauungsplanes diene den aktuellen Wohnbedürfnissen der Bevölkerung sowie der Fortentwicklung der Ortschaft Lammersdorf zu einem attraktiven Wohnstandort. 90 Wohneinheiten sollen hier ausgewiesen werden. Der Planbereich ist im Flächennutzungsplan der Gemeinde Simmerath als Wohnbaufläche, gemischte Baufläche und teilweise als Gemeinbedarfsfläche ausgewiesen.

Der Planungsausschuss hat weiterhin beschlossen, die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit in Form einer Bürgerinformation durchzuführen, um über die allgemeinen Ziele und Zweck des Bebauungsplanes zu informieren.

Alle interessierten Bürger und Bürgerinnen sind zu dieser Informationsveranstaltung eingeladen, die am Donnerstag, 16. März, ab 19 Uhr, in der Grundschule in Lammersdorf, Im Pohl 7, im Musikraum in der 1. Etage stattfindet.

Unterlagen einsehbar unter:

www.simmerath.de

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Die Sekundarschule wächst kräftig weiter

Ab Montag wird der fünfte Jahrgang der neuen Schulform angemeldet. „50 bis 60 Prozent auf Realschulniveau oder höher“ in Klasse 8.

Simmerath/Kleinhau. Mit aktuell 568 Mädchen und Jungen weist die Sekundarschule Nordeifel derzeit den höchsten Schülerstand seit ihrer Gründung vor dreieinhalb Jahren auf. Die ersten Fünferklassen, die hier 2013 eingeschult wurden, sind mittlerweile in der Jahrgangsstufe acht angekommen und erleben derzeit sozusagen als Pioniere an beiden Standorten die Berufswahlvorbereitung, die hier einen sehr hohen Stellenwert genießt. Ab der kommenden Woche beginnt sowohl in Simmerath als auch in Kleinhau die Anmeldung für die „fünfte Generation“ der Sekundarschule Nordeifel.

Nimmt man das große Interesse an den Infotagen und am Tag der offenen Tür als Maßstab, dann dürfte auch im fünften Anmeldejahr die Fünfzügigkeit – zwei fünfte Klassen in Kleinhau, drei in Simmerath – erreicht werden. „Wir sind eine Schule für alle Schüler und unsere Schule erfährt eine hohe Akzeptanz mit sehr stabilen Schülerzahlen“, sagt Schulleiterin Ulla Mertens, die besonderen Wert legt auf die Feststellung, „dass hier alle Abschlüsse der Sekundarstufe erreicht werden können“. Dies sind der Hauptschulabschluss nach Klasse zehn, der Mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife/Realschulabschluss) wie auch der Realschulabschluss mit der Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.

Wenn die jetzigen Achter in zweieinhalb Jahren als erster Entlassjahrgang die Schule verlassen, wird das gesamte Spektrum der Abschlüsse erreicht werden. „Von aktuell 150 Schülern der achten Klasse an beiden Standorten werden nach dem Leistungsstand der Halbjahreszeugnisse 2017 etwa 50 bis 60 Prozent mit der Fachoberschulreife abschließen“, hat Ulla Mertens festgestellt. „Und davon wird wiederum rund die Hälfte sogar eine Berechtigung zum Besuch des Gymnasiums erreichen“, ist die Schulleiterin sicher.

Möglich wird dies durch eine frühzeitige und umfassende Differenzierung, eines der wichtigsten Merkmale des Schulkonzepts. So erfolgt schon in der Eingangsklasse fünf eine innere Differenzierung durch Aufgabenstellungen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Ab Klasse sechs wird als viertes Hauptfach Französisch, Naturwissenschaften oder Arbeitslehre als Wahlpflicht gewählt. Die äußere Leistungsdifferenzierung erfolgt dann zunächst in Grund- und Erweiterungskurse in Mathematik und Englisch (Klasse sieben), ab Klasse acht dann in Deutsch. Dazu gibt das Angebot der dritten Fremdsprache Spanisch.

Und ein umfassendes Berufswahlkonzept bereite die Jugendlichen aller Leistungsstände bereits ab Klasse 8 nach dem Motto „Kein Abschluss ohne Anschluss“ vor, erläutert Ulla Mertens.

Weitere Merkmale der Sekundarschule sind der gebundene und verlässliche Ganztag ohne Unterrichtsausfall und die Lernzeiten, die die schriftlichen Hausaufgaben ersetzen. Begleitet werde der Ganztag von einem ausführlichen Mittagsangebot mit Essen in der modernen Mensa und der Nutzung von Sporthalle, Kunstrasenplatz oder Spiel- und Tischtennisraum.

Anmeldezeiten ab 20. Februar an beiden Standorten

Ohne Voranmeldung ist eine Schulanmeldung an beiden Standorten möglich:

Von Montag, 20. Februar, bis Mittwoch, 22. Februar, jeweils von 16 bis 18 Uhr; am Mittwoch, 1. März, und Donnerstag, 2. März, jeweils von 16 bis 18 Uhr sowie am Freitag, 3. März, von 8 bis 12 Uhr.

Nur nach telefonischer Vereinbarung ist die Anmeldung an folgenden Tagen ebenfalls an beiden Standorten möglich: 6. bis 10. März sowie 13. bis 17. März.

Telefonische Kontaktaufnahme ist möglich unter: ? 02473/937828-0 für Simmerath sowie ? 02429/ 944029 für Hürtgenwald.
Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Das sind wir unseren Kindern schuldig …

Wer einen Kredit aufnimmt, muss diesen über lange Zeit tilgen und zahlt dafür Zinsen. Das gilt auch für den Staat. Nimmt die Bundesregierung Kredite auf, zahlen noch unsere Kinder und Enkelkinder dafür. Wir wollen ihnen aber Chancen und keine zusätzlichen Schulden hinterlassen. Deshalb macht die CDU-geführte Bundesregierung seit 2014 keine neuen Schulden. Gleichzeitig investieren wir so, dass auch unsere Kinder davon profitieren – in Bildung, Ausbildung und Forschung, schnelles Internet und leistungsfähige Verkehrswege. Das setzen wir fort. Auch im Haushalt für 2018 und im Finanzplan bis 2021 steht die schwarze Null. Auf die CDU ist Verlass.

Darum ist die schwarze Null so wichtig. Die CDU will unsere Kinder entlasten und nicht belasten. Die schwarze Null stärkt zudem das Vertrauen von Unternehmen und Investoren in den Standort Deutschland und ist Voraussetzung für eine starke und stabile Währung.

Wir geben mehr Geld für Bildung und Forschung: 2018 investieren wir hier doppelt so viel wie 2005. Im kommenden Jahr werden es damit rund 17,5 Milliarden Euro sein. Damit schaffen wir beste Chancen für unsere Kinder.

Wir investieren in gute Verkehrswege und schnelles Internet: 14,2 Milliarden Euro stehen 2018 allein für Investitionen in Straßen und Schienen bereit. Ein Plus von 40 Prozent seit 2013. Für den Breitbandausbau werden 4 Milliarden Euro extra bis 2020 bereitgestellt. So können wir überall schnelles Internet nutzen – egal ob in der Stadt oder auf dem Land.

Mehr Geld für unsere Sicherheit: Sicherheitsbehörden und Bundespolizei erhalten mehr Personal und bessere Ausrüstung. Auch die Bundeswehr erhält mehr Geld – vor allem für Entwicklung und Beschaffung moderner Ausrüstung. So können wir in Deutschland frei und sicher leben.

Die CDU sorgt für solide Finanzen! Wir haben Schluss gemacht mit neuen Schulden und investieren in unsere Zukunft.




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Letzte Änderung am 25-Mär-2017

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