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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart




 

Aktuelles

Ist eine Lösung für den Ausbau der B 258 in Sicht?  
Einruhr: Hilft Sperrung gegen Rasertreffen am Parkplatz „Schöne Aussicht“?
Kesternich:Erster politischer Spaziergang
Rathausplatz: Behauptung der SPD
Knappe Mehrheit in Eicherscheid für Betonsteinpflaster
CDU OV-Simmerath: Petra Motter ist neue Geschäftsführerin
Berufskolleg: Erster Spatenstich - neue LKW-Fahrzeughalle
39. Landesparteitag NRW : Komplette Rede Dr. Angela Merkel
CDU: Mehr Sicherheit für die Menschen
Neue Datenautobahn für die Eifel geplant
Internetausbau: Entscheidung liegt in der Hand der Bürger

 
 
 
Besuch
der NATO Air Base in Geilenkirchen


Auskunft:
Petra Motter: E-Mail
Hajo Dautzenberg: E-Mail

Gegen Gröhes Pläne
 
Ich halte Minister Gröhes Pläne, den Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten verbieten zu wollen für falsch.

Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 19. Oktober 2016 müssen sich Versandapotheken mit Sitz im EU-Ausland nicht mehr an die deutsche Preisbindung halten. Für die Apotheken hierzulande gilt die Vorschrift jedoch nach wie vor. Um diesen Wettbewerbsnachteil zu korrigieren und das bestehende Apothekensystem zu erhalten, hat Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) ein gesetzliches Versandverbot auf den Weg gebracht.
 
Ich bin gegen ein solches Verbot. Stattdessen sollten ausländische und inländische Apotheken gleich behandelt und mögliche Rabatte gesetzlich gedeckelt werden.

Eine Gefährdung der Apothekenstruktur auf dem Land sehe ich durch den Versandhandel nicht.Wer am vergangenen Wochenende krank in der Notfallpraxis Simmerath saß, hatte spätestens nach Diagnose und Erstbehandlung ein Problem: Wo sollte man die verschriebenen Medikamente herbekommen? Der Apothekennotdienst weist auf Apotheken in Herzogenrath, Aachen, Niederzier, Düren, Kreuzau und Heimbach hin. Ein unerträglicher Zustand !! Da wo eine Notfallpraxis ist, da gehört doch auch eine Notdienstapotheke hin.

Hajo Dautzenberg
 

AfD - Le Pen - Trump  
Versprechen simple Lösungen, die natürlich nicht funktionieren. Ich glaube, die große AfD-Welle ist inzwischen durch, der momentane Zustand der Partei ist lausig, wie man auch auf dem Parteitag gesehen hat. Einerseits fehlt ihr - zum Glück - eine starke Führungsfigur. Andererseits hat ihr der Trump-Schock geschadet. Die Welt sieht ja gerade, dass es nichts bringt, aus einem Protestgefühl heraus eine rabiate Laienspielgruppe an die Macht zu wählen. Statt der versprochenen Stärke erleben die Amerikaner vor allem eins: Inkompetenz und Chaos. Vermutlich ist es das Einzige, wofür wir Trump dankbar sein sollten: Dass er den Unzufriedenen in Europa die Illusion nimmt, es wäre eine gute Idee, sein Kreuz aus Zorn beim Lautesten zu machen.
Thea Dorn, Schriftstellerin
Quelle: Süddeutsche Zeitung
 

Rund 1,7 Millionen stehen für die Schulen bereit

Für die Schulen in den drei Nordeifelkommunen Monschau, Roetgen und Simmerath stehen in den kommenden Jahren rund 1,7 Millionen aus dem Landesprogramm „Gute Schule 2020“ bereit.


Die Schulen wären heute in einem besseren Zustand, wenn die Landesregierung in den vergangenen sechs Jahren ihrer Regierungszeit die Belange der kommunalen Schulträger berücksichtigt hätte. Die Schulpauschale ist unter Rot-Grün kein einziges Mal erhöht worden – und das, obwohl der Landeshaushalt im gleichen Zeitraum um ein Drittel gewachsen ist.

Stattdessen wird nun hektisch, rechtzeitig zur Wahl, auf Pump ein Sonderprogramm aufgelegt.
Das Sanierungsprogramm „Gute Schule 2020“ mit zwei Milliarden Euro wird über die NRW-Bank finanziert und wird sich nach und nach auf den NRW-Haushalt auswirken. Das ist keine nachhaltige Politik.“

Kein Schnellschuss, keine Hektik.

Simmerath wird, zusammen mit den Schulen, in aller Ruhe und Gründlichkeit ein Konzept über eine sinnvolle Verwendung der Mittel erstellen und in einer Sitzung am 18. Mai 2017, darüber beraten und entscheiden.

H.D.


Ist eine Lösung für den Ausbau der B 258 in Sicht?

Aachener und Eifeler CDU haben sich verständigt und sich auf eine Vorgehensweise geeinigt , um Staus zu vermeiden

Seit vielen Jahren beklagen viele Autofahrer (Berufspendler, Touristen, Handel, Handwerk, Gewerbe) den bisher nicht erfolgten Ausbau der B 258 von der Eifel nach Aachen. Immer wieder haben sich Politiker verschiedener Parteien bemüht, hier eine Verbesserung zu erzielen – bisher ohne Erfolg.

Dies lag vor allem an unterschiedlichen Erwartungen aus der Eifel, der Stadt Aachen und des Landesbetriebs Straßen NRW an der für notwendig und machbar gehaltenen Art des Ausbaus. Der Landesbetrieb favorisiert einen vierspurigen Ausbau zwischen der Autobahnanschlussstelle Lichtenbusch bis Pascalstraße, wobei die Stadt Aachen als zuständige Kommune nur einen geringer dimensionierten Umbau für umsetzungsfähig hält.

Nach Jahren der Diskussion hat es jetzt auf erneute Einladung von Axel Wirtz (MdL) und Helmut Brandt (MdB) ein weiteres Gespräch mit den Verantwortlichen der CDU auf der Ebene der Stadt Aachen und der Eifelkommunen unter Mitwirkung der Städteregionstagsfraktion gegeben.

Dabei waren sich Eifeler und Aachener CDU-Verantwortliche einig, dass eine tatsächliche Umsetzung des Ausbaus der B 258 vonnöten ist. Daher haben sich als Ergebnis des Gespräches Harald Baal (Fraktionsvorsitzender CDU Aachen), Ulla Thönnissen (MdL, Fraktionsvorsitzende Städteregion und Vorsitzende der CDU Aachen), Micha Kreitz, Michael Seidel und Christoph Poschen als Fraktionsvorsitzende in den drei Eifelkommunen sowie Helmut Brandt (MdB) und Axel Wirtz (MdL, Kreisvorsitzender CDU Aachen-Land) einvernehmlich auf folgende Vorgehensweise verständigt: Der Bereich von der Kreuzung Pascalstraße bis zur Autobahn soll um eine Spur verbreitert werden. Aus Aachen kommend will die CDU eine verbesserte Links-Abbiegespur einrichten. Im Ergebnis bedeutet dies zwei Spuren von Kalkhäuschen bis Pascalstraße, drei Spuren von der Pascal- bis zur Kesselstraße und vier Spuren von der Kesselstraße bis zur Autobahn. Damit wären die morgens ab Pascalstraße erforderlichen zwei Spuren stadteinwärts durchgängig vorhanden. Daneben sei auch das Linksabbiegeproblem aus Aachen kommend in die Pascalstraße beseitigt, schreibt die CDU und verweist auf vergleichbare Gegebenheiten auf der Trierer Straße, wo die Linksabbieger auch zwei Spuren queren müssen. Nachmittags sehen die CDU-Politiker hinsichtlich der Verkehrsströme in Richtung Eifel zunächst keinen der morgendlichen Situation vergleichbaren Handlungsbedarf. Dabei seien auch die Linksabbieger aus Richtung Eifel kommend in die Ortslage Lichtenbusch berücksichtigt.

Hinsichtlich des Lärmschutzes auf der Lichtenbuscher Seite wird von Passivlösungen ausgegangen, wie sie in Brand auch zum Einsatz gekommen sind. „Durch die Reduzierung der stockenden Verkehre profitieren auch die Anwohner, insoweit besteht ein gemeinsames Interesse“, erklärt die CDU. Wichtig ist den CDU-Politikern aus der Region, dass die morgendlichen, Rückstaus in Richtung Oberzentrum Aachen „endlich gelöst werden, ohne dabei die berechtigten Interessen der Anlieger unberücksichtigt zu lassen“.

Handel, Handwerk und Gewerbe würden auf schnelle Verbesserungen zur Anbindung in Richtung Autobahn und Aachen drängen, zumal vor einigen Jahren die Höherstufung der Straße bei gleichzeitiger Abstufung der Trierer Straße zur Aufnahme der überörtlichen Verkehre erfolgt sei.

Axel Wirtz hierzu: „Wer A sagt, muss auch B sagen, und ein Finanzierungsproblem gibt es nicht, da der Landesbetrieb Straßenbau ohne zusätzliche Beschlusslagen seitens des Bundes bis zu 20 Millionen Bausumme selbst entscheiden kann und die hier erforderliche Investition weit unter dieser Summe liegt.“

Helmut Brandt fügt hinzu, dass Grundlage für die jetzt getroffene Vereinbarung entsprechend der Vorstellungen der regionalen CDU die zuvor von ihm eingeholte Stellungnahme des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sei. „Ich werde mich mit Nachdruck dafür verwenden, dass die jetzt in der CDU getroffene Vereinbarung auch umgesetzt wird.“ Die vorgesehenen Veränderungen seien ein erster, wichtiger Schritt zur Verbesserung der Lage an der B 258. „Wir hoffen, dass wir mit unserem Vorschlag überparteilich auf Zustimmung stoßen“, schreibt die CDU. (red)

Quelle: Eifeler Zeitung




CDU Ortsverband Einruhr/Erkensruhr/Hirschrott
Hilft Sperrung gegen Rasertreffen am Parkplatz „Schöne Aussicht“?

Von: peo
7. April 2017



Im Amt bestätigt: Geschäftsführer Michael Wolgarten, stellvertretender Vorsitzender Heribert Linscheidt und Vorsitzender Christoph Poschen mit dem gerade in den Bezirksvorstand der CDU gewählten Gemeindeverbandsvorsitzenden Bernd Goffart. Foto: Peter Offermann

„Es ist schon kurios, dass sich die SPD gegen die energetischen Sanierungsmaßnahmen in Langschoß aufgrund des diesjährigen Haushaltsdefizites ausspricht, gleichzeitig aber eine zentrale Flüchtlingsunterkunft anstrebt. Wo diese gebaut werden soll und wie das bezahlt werden soll, darüber hat die SPD keine Auskunft gegeben.

Nur, dass von den 300 000 Euro, die für die Sanierung der Gemeindegebäude jährlich zur Verfügung stehen, 100 000 Euro abgezweigt werden sollen. Dies wurde durch uns abgelehnt“, so Christoph Poschen, der zur Mitgliedersammlung des CDU-Ortsverbandes Einruhr-Erkensruhr die Mitglieder und Bernd Goffart vom Gemeindeverband willkommen hieß.

Bevor der Fraktionsvorsitzende weiter über die Ratsarbeit berichtete, war es ihm ein Bedürfnis, Goffart zur Wahl in den Bezirksvorstand zu gratulieren.

Bezüglich des Rathausplatzes freut es den Ortsverbandsvorsitzenden, dass die Planungen, wie dieser letztendlich aussehen soll, schon sehr weit fortgeschritten seien. Als kurios bezeichnete er den Flyer der Sozialdemokraten. „Die SPD hat sich immer wieder für Reparaturen und Flickarbeiten ausgesprochen. Jetzt zu behaupten, sie wäre für den Neubau des Rathausplatzes verantwortlich, ist schon lustig“, so Poschen weiter. In seiner Funktion als Ortsvorsteher freute er sich über den Baufortschritt des Feuerwehrgerätehauses in Einruhr.

In Bezug auf den Bau des neuen Dorfgemeinschaftshauses, welches wie geplant Ende April eingeweiht wird, lobte er besonders das starke Engagement der Bevölkerung in Hirschrott und Erkensruhr. Ebenfalls betonte er rückblickend die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde, dem Bürgermeister und der Nationalparkverwaltung, um die Situation an der Urfttalsperre zu verbessern.

Nach wie vor ist es das Bestreben von Poschen, die Verlängerung des Fußgänger/Radweges bis zur Abzweigung Erkensruhr zu erwirken. Hier hofft er, dass es im Herbst dieses Jahres endlich eine Lösung gibt.

Ein großes Ärgernis sind nach wie vor die regelmäßigen Rasertreffen am Parkplatz „Schöne Aussicht“. Durch den See und die Lage im Tal, wird diese Lärmbelästigung noch deutlich verstärkt. „Vielleicht sollte man den Parkplatz zukünftig sperren, um hier Abhilfe zu schaffen“, so Poschen.

Bernd Goffart lobte die gute Zusammenarbeit mit dem Ortsverband und insbesondere Christoph Poschen. Bezüglich des Vorwurfes der SPD, die CDU sei nicht innovativ, zitierte er Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, der sagte, dass ohne Innovation ein Projekt wie der Windpark nicht möglich gewesen wäre.

Zu den bevorstehenden Wahlen warf Goffart der Landesregierung Versagen in der Bildungs- und Sicherheitspolitik vor. „In München werden von 1000 Einbrüchen mehr aufgeklärt als in Köln bei 5000 Einbrüchen. Herr Jäger produziert eine Panne nach der anderen und klebt weiterhin auf seinem Stuhl“, war der Gemeindeverbandsvorsitzende schon voll im Wahlkampfmodus.

Es folgte der wichtigste Tagesordnungspunkt, die Neuwahl des Vorstandes. Erwartungsgemäß wurden hier Christoph Poschen als Vorsitzender, Heribert Linscheidt als Stellvertreter und Michael Wolgarten als Geschäftsführer wiedergewählt. Poschen übernimmt ebenfalls den Posten des Ortsverbandsmitgliederbeauftragten. Als Delegierte für den Kreisparteitag wurden Christoph Poschen und Heribert Linscheidt benannt, als Ersatz Michael Wolgarten und Johann Gerads.

Des Weiteren sprach sich auch der Ortsverband Einruhr-Erkensruhr für die Wiederwahl des Gemeindeverbandsvorstandes um Bernd Goffart mit Christoph Poschen als Beisitzer aus.

Quelle: Eifeler Zeitung


Kesternich
Erster politischer Spaziergang
Am Sonntag fand der erste politische Spaziergang des CDU Ortsverbandes statt. Mit den beiden Ratsherren Bernd Goffart und Stephan Weber, sowie dem ehemaligen Ortsvorsteher Ulrich Offermann, ging es gut zwei Stunden durch den Ort.
Am Sonntag fand der erste politische Spaziergang des CDU Ortsverbandes statt. Mit den beiden Ratsherren Bernd Goffart und Stephan Weber, sowie dem ehemaligen Ortsvorsteher Ulrich Offermann, ging es gut zwei Stunden durch den Ort. Als sachkundige Gäste konnte der OV Vorsitzende Jürgen Bruckmann, die beiden Ratsherren Ralf Löhr und Helmut Kaulard begrüßen, sowie weitere interessierte Bürger aus Kesternich. Unterwegs wurden Flächennutzungspläne und Bebauungspläne vorgestellt und erläutert. Geplante Neuerungen von Bauvorhaben und schon umgesetzte Baumaßnahmen wurden im Zusammenhang mit den B.-Plänen besprochen.

Der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Jürgen Bruckmann erläuterte „Anhand der große auf der Resonanz der Teilnehmer und den gestellten Fragen war es gut, dass so eine Veranstaltung durchgeführt wurde. Alle Fragen konnten so beantwortet werden und so erschlossen sich die Antworten bei den Teilnehmern ein Gesamtbild.“ Beim geselligen Abschied mit einer kleinen Stärkung konnten wir auch unser Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns und Landtagsabgeordnete Axel Wirtz begrüßen, die für Gespräche dann ebenfalls zur Verfügung standen.




Knappe Mehrheit in Eicherscheid für Betonsteinpflaster

Ein neuer Stein soll jetzt das ungeliebte Natursteinpflaster im Dorfmittelpunkt an der Kirche ersetzen. 70.000 Euro Kosten.

Ortsvorsteher Günter Scheidt

„Das ist ein sehr emotionales Thema“, brachte Eicherscheids Ortsvorsteher Günter Scheidt die Diskussion um die künftige Gestaltung der Fahrbahnfläche an der Pfarrkirche auf den Punkt. Das vor 15 Jahren hier verlegte holprige Natursteinpflaster ist von Beginn an im wahrsten Sinne des Wortes ein Stein des Anstoßes in der Bevölkerung gewesen. In diesem Jahr nun soll nach Ablauf der Zuschussbindung durch das damalige Dorferneuerungsprogramm der grobe Straßenbelag ausgetauscht werden.

Was nun die künftige Alternative für den Dorfmittelpunkt betrifft, sind in Eicherscheid die Meinungen weiterhin gespalten. Dies zeigte sich auch bei einer Bürgerinformation vor sechs Wochen. Bei einer Abstimmung sprachen sich 40 Beteiligte für Betonsteinpflaster aus, was eine knappe Mehrheit gegenüber den 36 Befürwortern für eine Ausführung in Asphaltbauweise bedeutete.

Aufgrund dieser Fast-Patt-Situation fand kürzlich noch ein weiterer Ortstermin der Eicherscheider Ortspolitiker gemeinsam mit einigen Bürgern, die in ihrer Fortbewegung eingeschränkt sind, statt. Als Ergebnis dieses Gespräches wird nun wie folgt verfahren: Das Natursteinpflaster wird komplett ausgebaut und durch ein rustikales Betonsteinpflaster ersetzt, damit der Dorfplatzcharakter erhalten bleibt. Das neue Pflaster ist deutlich fußgängerfreundlicher und verursacht weniger Lärm. Der gleiche Belag soll auch für die Gehwege im Bereich der Kirche verwendet werden, ebenso auch für die Schotterrasenfläche. Der Parkplatz vor der Kirche bleibt unangetastet. Die beiden Entwässerungsrinnen werden durch eine dreizeilige Betonsteinrinne ersetzt. Die jetzt umfangreicher gewordene Maßnahme soll in diesem Jahr umgesetzt werden und 70.000 Euro kosten. (P. St.)

Quelle: Eifeler Zeitung


Petra Motter ist neue Geschäftsführerin
Von: peo
31. März 2017

Petra Motter ist nun neue Geschäftsführerin des CDU-Ortsverbands Simmerath.
Vorsitzender Stephan Braun wurde bei der Mitgliederversammlung bestätigt.


Nach zehn Jahren als Geschäftsführer im Ortsverband übergibt Hajo Dautzenberg (l.) im auch die Mitgliederversammlung der CDU Simmerath bestimmenden „Superwahljahr 2017“ sein Amt weiter an Petra Motter. Foto: Peter Offermann

Neben den für den Zentralort relevanten Themen war auch bei der Mitgliederversammlung des CDU-Ortverbandes Simmerath das „Superwahljahr 2017“ ein bestimmendes Thema. Der Vorsitzende Stephan Braun hieß zahlreiche Mitglieder, insbesondere Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, Axel Wirtz und den Ratsherrn Jens Wunderlich willkommen.

Besonders würdigte er die Arbeit des langjährigen Geschäftsführers Hajo Dautzenberg, der nach zehn Jahren sein Amt an Petra Motter übergab. Ihm sprachen auch Axel Wirtz, Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns und der Simmerather Ortsvorsteher Stefan Haas ihren besonderen Dank aus. Dautzenberg selbst, der den Geschäftsbericht über die Tätigkeiten des vergangenen Jahres verlies, betonte, dass er als Beisitzer und Unterstützer Josef Mohrens in der Senioren-Union weiterhin aktiv zur Verfügung stehe.

Ortsvorsteher Stefan Haas hob thematisch die Wichtigkeit des Windparks für die Gemeinde hervor, da man nun zu den Energie-Exporteuren gehöre und bezeichnete es als „Unding“, dass in Zeiten der Energiewende aus Deutschland Brennstäbe an das marode belgische Atomkraftwerk Tihange geliefert würden. Positiv stimmte ihn, dass der Bewilligungsbescheid für den Rathausplatz in Kürze erwartet wird. „Nicht nur, dass der Platz barrierefrei sein wird. Besonders die eingearbeiteten Platten mit den Namen der Ortschaften der Gemeinde Simmerath, die prozentual zu ihrer tatsächlichen Entfernung zum Zentralort verlegt werden, und, dass sehr viel Grün den Rathausplatz prägen wird, dürfte Jung und Alt zum Verweilen einladen“, so der Ortsvorsteher weiter.

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns hob besonders die gute Zusammenarbeit mit den Simmerather Ratsmitgliedern hervor. Bezüglich des Rathausplatzes war es ihm wichtig, in Bezug auf ein Infoblatt der Simmerather SPD zu betonen, dass man doch besser statt „sich durchgesetzt“ „sich angeschlossen“ geschrieben hätte. „Der Erfolg hat immer viele Väter. Die Behauptung, man habe sich gegen den Willen der CDU durchgesetzt, was den Rathausplatz betrifft, ist wohl auch eine Art Wahlkampf“, so der Bürgermeister weiter.

In Sachen Glasfaserkabelausbau begrüßte er die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Roetgen. Ebenfalls stellte er fest, dass bezüglich der weitergehenden Planungen zum Ausbau des Zentralortes eine Bürgerinformationsveranstaltung vor den Sommerferien stattfinden wird. „Mein Ziel ist es, zeitnah die Themen mit der Bevölkerung zu diskutieren. Ich freue mich daher auf eine kritische, intensive Diskussion, denn endgültig entschieden ist hier noch nichts.“

Als Verband klarer Worte lobte Landtagsabgeordneter und Kreisvorsitzender Axel Wirtz die Simmerather CDU. „Wir haben, auch wenn die Saarland-Wahl nicht prägend ist, eine Riesenchance, die Landtagswahlen zu gewinnen. Am 14. Mai gehe es nicht um Schulz, sondern um NRW. Der Absturz der Grünen sei ein Zeichen dafür, dass diese die wirklich wichtigen Themen nicht ansprechen würden. „Wenn wir kämpfen und die Leute mitnehmen, dann werden wir die Wahlen gewinnen“, stimmte Wirtz die Mitglieder des Ortsverbandes auf den Wahlkampf im Superwahljahr 2017 ein.

Es folgte der Haupttagesordnungspunkt, die Neuwahlen des Vorstandes. Hier wurde erwartungsgemäß Stephan Braun als Vorsitzender bestätigt, der gleichzeitig das Amt des OV-Mitgliedsbeauftragten bekleidet. Sein Stellvertreter ist Günter Kaulen. Neue Geschäftsführerin ist Petra Motter. Beisitzer wurden Hajo Dautzenberg, Stephan Greuel, Stefan Haas, Josef Mohren und Manfred Prommenschenkel.

Als Wahlvorschläge für die Delegierten wurden Stephan Braun und Günter Kaulen, als deren Ersatz Petra Motter und Stefan Haas bestimmt. Des Weiteren spricht sich auch der Ortsverband Simmerath für die Wiederwahl des Gemeindevorstandes um Bernd Goffart aus.

Quelle: Eifeler Zeitung


Neue Datenautobahn für die Eifel geplant
Roetgen und Simmerath wollen einen Kooperationsvertrag mit der Deutschen Glasfaser Netz Entwicklung GmbH abschließen
Quelle: Eifeler Zeitung


Erster Spatenstich lässt auf sich warten

Nach sechsjähriger Vorlaufzeit Baubeginn der Lkw-Fahrzeughalle am Berufskolleg Simmerath. Standort gesichert.



Was lange währt, wird endlich gut, und gut Ding‘ will Weile haben: Selten trafen diese Redensarten so den Kern der Sache, wie gestern auf der grünen Wiese Im Römbchen in Simmerath. Auf dem Gelände des Berufskollegs Simmerath-Stolberg strahlte am Montagnachmittag die Frühlingssonne mit den Beteiligten um die Wette, als mit dem offiziellen ersten Spatenstich der Start für den Bau der neuen Lkw-Fahrzeughalle gegeben wurden. Dass gleich zehn in den Sonne glänzende Spaten aufgereiht waren, mochte wohl symbolisch dafür stehen, dass nun kein Verzug mehr beim Errichten der 400 Quadratmeter großen Fertighalle zu erwarten ist. Zum neuen Schuljahr, das am ersten August 2017 beginnt, sollen die Kfz-Schüler des Berufskollegs am Standort Simmerath nach langer Zeit des geduldigen Wartens endlich unter einem schützenden Dach ihre Fachkenntnisse erwerben können. Das Lernen am Objekt unter freiem Himmel war gerade in der Eifel für die angehenden Berufskraftfahrer nicht immer vergnüglich.
Geschenk zum 150. Geburtstag

Schulleiterin Ingrid Wagner versäumte es daher auch nicht, eine lange Liste von Danksagungen abzuarbeiten, die am Ende dieser nicht immer unumstrittenen Maßnahme zur Umsetzung verhalfen. Am Ende konnte der Zeitpunkt des Spatenstichs nicht besser gewählt sein, feiert doch das Berufskolleg Simmerath in diesem Jahr seinen 150. Geburtstag. Dass dieses Geburtstagsgeschenk in Form der neuen Kfz-Halle dann auch noch für Jahrzehnte eine Standortsicherung für Simmerath bedeutet, machte den gestrigen Tag im Beisein zahlreicher Ehrengäste, des Kollegiums und vieler Schüler umso schöner. Rund 600 Schüler werden aktuell am Berufskolleg Simmerath unterrichtet.

Die Schulleiterin erinnerte daran, dass der erste Bauantrag vom 1. Februar 2011 stammt, als man lediglich ein Dach zum Unterstellen der Lkw beantragt hatte.

550?000 Euro kostet die neue Halle, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg verheimlichte nicht, dass man sich anfangs mit der Entscheidung „etwas schwer getan“ habe. Immer wieder gab es Diskussionen um den Standort Simmerath und seine Zukunftsfähigkeit aufgrund rückläufiger Schülerzahlen. Als dann auch noch in Köln-Deutz eine Lkw-Halle zu Zwecken der Berufsausbildung errichtet wurde, gab es die nächste Hängepartie für Simmerath.

Mit dem Bau der neuen Halle in der Nordeifel ist nun langfristig Sicherheit geschaffen worden, und Helmut Etschenberg versicherte, dass er sich weiter für eine dezentrale Organisation des Berufsbildungswesens einsetzen werde. Auch die Schülerzahlen steigen wieder an. Wenn demnächst die Schließung eines Berufskolleg-Standorts anstehe, dann werde das im Stadtgebiet Aachen der Fall sein, ließ der Städteregionsrat an Klarheit nichts zu wünschen übrig.

Die neue Lkw-Halle bedeutet laut Etschenberg eine „markante Aufwertung“ des Standortes Simmerath und eine verbesserte Konkurrenzfähigkeit. Für den praktischen Unterrichtet biete das Gebäude neue technische und didaktische Möglichkeiten. Auch überbetrieblicher Unterricht aufgrund von zentralen Ausbildungsmodulen sei jetzt witterungsunabhängig möglich. Zusätzlicher Raum für Laborflächen ermögliche eine Ausweitung der beruflichen Bildung und mache das Berufskolleg Simmerath zu einem wichtigen Kompetenzzentrum.

Freude über das neue Gebäude verspürte man auch bei den Fachlehrern. Helmut Leclere, Abteilungsleiter Kfz am Berufskolleg Simmerath-Stolberg, brachte es auf den Punkt: „Mir taten die Schüler unter freiem Himmel manchmal leid.“ Künftig sei es möglich unter angenehmeren Bedingungen zu lernen. Leclere erinnerte in diesem Zusammenhang an die Vorreiterrolle der Berufskraftfahrer-Ausbildung in Simmerath. Schon 1983 sei hier die erste Landesfachklasse eingerichtet worden.

Dann war es Zeit für den Spatenstich, und beherzt griffen die Akteure mit den blendend neuen Spaten ins Erdreich, um Fakten zu schaffen.(P. St.)

„Die neue Lkw-Halle ist eine markante Aufwertung des Berufskolleg-Standorts Simmerath.“

Helmut Etschenberg, Städteregionsrat

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Internetausbau: Entscheidung liegt in der Hand der Bürger

Von: Andreas Gabbert

10. April 2017, 15:32 Uhr
Roetgen/Simmerath. Die Kooperationsverträge zwischen der Deutschen Glasfaser Netz Entwicklung GmbH (DG) und den Gemeinden Roetgen und Simmerath sind unterschrieben. Jetzt liegt es an den Bürgern, ob das Unternehmen mit dem Ausbau beginnen wird. Vor dem Start des Projektes müssen nämlich genügend Anmeldungen erfolgen. Pro Ausbaugebiet sind 40 Prozent der Haushalte nötig. Stichtag ist der 3. Juli 2017. Bis dahin will die DG die Bürger umfassend über ihre Pläne informieren.

Sollten diese 40 Prozent zusammenkommen, wird die DG ein komplett neues und von der Infrastruktur der Telekom unabhängiges Breitbandnetz ohne eine staatliche Förderung aufbauen. Vorgesehen ist eine glasfaserbasiertes Netz (Fibre To The Home / FTTH) mit Glaserfaseranschlüssen bis in das jeweilige Haus.

Im Gegensatz zum Netz der Telekom, bei dem die Glasfaserleitungen lediglich bis zu den Verteilerkästen reichen und das zurzeit in den Eifeldörfern eine Download-Geschwindigkeit von maximal 100 Mbit/s ermöglicht, sollen bei dem neuen Glasfasernetz in den kommenden Jahren zunächst Geschwindigkeiten von bis zu 1000 Mbit/s sowohl im Download als auch im Upload möglich sein.

Mehrere Ausbaugebiete

Im Gemeindegebiet Roetgen hat die DG drei Ausbaugebiete vorgesehen: Roetgen, Rott und Mulartshütte sowie das Roetgener Gewerbegebiet. Hier will die DG rund 6,4 Millionen Euro für den Ausbau ausgeben. In der Gemeinde Simmerath sind acht Ausbaugebiete vorgesehen: 1. Lammersdorf (mit Kämpchen und Waldsiedlung), Paustenbach, 2. Simmerath, Witzerath, Kesternich, 3. Rollesbroich, Strauch, 4. Rurberg, Woffelsbach, Steckenborn, 5. Einruhr, Erkensruhr, Dedenborn (mit Seifenauel), 6. Eicherscheid, Hammer, Huppenbroich, 7./8. Gewerbegebiete Simmerath und Rollesbroich.

Hier will die DG rund 14 Millionen Euro investieren. So könnten in Roetgen dann 97 Prozent der Haushalte erschlossen werden, in Simmerath 98 Prozent. Der Anschluss der verbleibenden drei beziehungsweise zwei Prozent ist für das Unternehmen nicht wirtschaftlich. Hier wäre gegebenenfalls eine Kostenbeteiligung der Anwohner nötig.

Bei allen anderen Haushalten wird der Anschluss bei Anmeldung kostenfrei bis ins Haus gelegt, bei Nichtanmeldung bis zur Grundstücksgrenze. Fällig wird eine einmalige Bereitstellungsgebühr in Höhe von 50 Euro. Wer sich dann später entscheidet, muss zusätzlich 750 Euro für den Hausanschluss bezahlen. Je nach Interesse der Bürger kann auch der Fall eintreten, dass einige Orte angeschlossen werden und andere nicht.

Der Vertrag mit der DG sei über Monate vorbereitet worden, sagte Roetgens Bürgermeister Jorma Klauss und zeigte sich erfreut, dass die Unterzeichnung jetzt erfolgte. Grundsätzlich müsse für den Ausbau durch die DG kein Vertrag geschlossen werden.

Die Kommunen hätten aber ein Interesse daran, die bauliche Abwicklung für einen möglichst flächendeckenden Ausbau zu regeln, während die DG ein Interesse an einer möglichst effizienten Umsetzung habe. „Es ist gut, eine Kooperationsvereinbarung zu treffen, damit man sich nachher bei der Umsetzung nicht in die Quere kommt“, sagte Klauss.

Beim Aufbau des Glasfasernetzes im Kreis Heinsberg hatte es Kritik an der DG und den von ihr beauftragten Unternehmen gegeben. Kritisiert wurde unter anderem, dass Gehwege oder Straßen nicht in der erwarteten Qualität wiederhergestellt worden seien. Auch die Bezahlung der Bauarbeiter war ein Thema.

Der Zoll hatte im Jahr 2013 aufgedeckt, dass auf einer Baustelle in Gangelt osteuropäische Bauarbeiter für einen Stundenlohn von 2,30 Euro beschäftigt wurden. Anfang 2014 hatten niederländische Bauarbeiter dann in Übach-Palenberg die Arbeit niedergelegt, weil sie angeblich monatelang nicht bezahlt worden waren.

Mit diesen Firmen arbeite die DG inzwischen nicht mehr zusammen, erklärte Christian Scheffer (Projektmanager der DG für den Bereich Simmerath) bei der Vertragsunterzeichnung auf Nachfrage. Inzwischen kooperiere man mit Firmen, „die bereits Millionen von Anschlüssen in den Niederlanden realisiert haben“.

Bürgermeister Jorma Klauss erklärte, diese Dinge seien auch Gegenstand der Gespräche gewesen und im Kooperationsvertrag mit den Kommunen klar geregelt. Einig sei man sich, dass die Baumaßnahmen von den Bauämtern begleitet werden müssen. Ein reibungsloser Ausbau sei aber auch im Interesse der DG, da man gerne noch weitere Kommunen in der Eifel erschließen wolle, sagte Klauss. Die Stadt Monschau etwa hatte erklärt, zunächst abwarten zu wollen, was die Bedarfsanalyse in den Nachbarkommunen ergibt.

„ Die Realisierung der Projekte wäre ein Quantensprung“, sagte Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns bei der Vertragsunterzeichnung . Für eine Flächenkommune sei die Gemeinde Simmerath zwar ganz gut aufgestellt. Der große Unterschied sei aber, dass die Glasfaserleitung nun bis ins Haus gelegt werde. „Auch wenn momentan viele Haushalte gut versorgt sind, wird die Welt in einigen Jahren wieder ganz anders aussehen“, sagte Hermanns. Inzwischen haben sich schon Bürger in den Rathäusern erkundigt und ihr Interesse bekundet.
 

Informationsveranstaltungen für die Bürger

Die Deutsche Glasfaser (DG) möchte den Bürgern in Roetgen und Simmerath ihre Angebot näherbringen. Dazu soll es in der Gemeinde Roetgen zwei Informationsveranstaltungen geben, in der Gemeinde Simmerath zwölf. Los gehen soll es ab dem 8. Mai. Zusätzlich wird die DG an der Hauptstraße 35 in Roetgen einen Infopunkt für die Bürger einrichten.

In Simmerath ist gleiches am Rathausplatz 14 in der ehemaligen Geschäftsstelle der Barmer vorgesehen. Außerdem sollen die Bürger per Post und Internet informiert werden. Die DG kündigte an, ihre Mitarbeiter auch von Tür zu Tür zu schicken.

Es dabei vor allem um die Tarifstruktur und Informationen bei einem Anbieterwechsel. Betont wurde, dass es sich dabei um Berater und nicht um Verkäufer handele. Die Bürgermeister kündigten ihrerseits ebenfalls Infobriefe an die Bürger an. Geplant ist außerdem auch ein „Kennenlerntag“.

Quelle: Eifeler Zeitung


 

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Letzte Änderung am 30-Apr-2017

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